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Relevanz von Newslettern

Montag, 17. November 2008

Newsletter müssen für den Empfänger immer eine Relevanz haben, ansonsten gehen die Newsletter beim Empfänger unter oder im schlimmsten Fall landet der Newsletter im Spamordner.

Dies ist für den Absender sehr negativ, da die Absenderadresse dadurch auf eine Blacklist gelangen kann, wenn dieses sehr häufig passiert. Eine Blacklist ist eine Liste, in der u.a. Email-Adressen oder Domains gelistet werden, die negativ auffallen. Die Auswirkung daraus ist, dass der Newsletter in Zukunft automatisch im Spamordner landet und vermutlich gar nicht mehr den Empfänger erreicht. Deswegen ist es ganz wichtig, dass Sie bestimmte Informationen ihrer Empfänger haben und somit den Newsletter auch individualisieren können. Das heißt, jeder Empfänger bekommt auch nur Artikel aus dem Newsletter, die für den jeweiligen Empfänger eine Relevanz haben.

Heutzutage wird man von Spammails überflutet und um nicht in dieser Spamfalle zu landen, und kein negatives Image aufzubauen, sollten Sie darauf achten, dass Sie dem Empfänger auch wirklich einen auf seine Bedürfnisse zugeschittenen Newsletter senden. Dadurch haben Sie auch den Vorteil, dass ein Newsletter, der viele Inhalte hat, bei den einzelnen Empfängern nicht zu lang wird. Denn laut einer Umfrage werden Newsletter unattraktiv, wenn sie sehr lang sind. Die Empfänger wollen einen Newsletter haben, in dem die wichtigsten Details kurz und knackig festgehalten werden und bei Interesse eiens Artikels zum weiterlesen animiert werden. Dies geschieht meistens durch Klick auf einen Link zur entsprechenden Website.