Archiv für November 2008

Nutzen Sie die Weihnachtszeit für E-Mail Marketing

Donnerstag, 27. November 2008

Bald ist Weihnachten! E-Mail Marketing ist die beste Möglichkeit, um Ihre Produkte und Dienstleistungen zur Weihnachtszeit anzubieten. Hier sind einige Gründe warum:

1. Ihr Marketingbudget ist aufgrund der Rezession stark zurückgegangen
So haben Sie kaum noch Werbemöglichkeiten, aber für das E-Mail Marketing benötigen Sie nur eine kleine Investition um einen guten ROI zu bekommen. Seien Sie kreativ und setzen Sie Ihre Kontaktlisten geschickt ein, um Geschäftskunden, Agenturen o.ä. Ihre Werbebotschaft zu senden.

2. Auch bei Ihren Kunden ist das Budget gekürzt worden
Jetzt ist genau die richtige Zeit für Gutscheine, Rabatte und Sonderangebote.

3. Weihnachten ist die Zeit für Kundenbindung
Im Fokus des Marketings steht zumeist die Gewinnung neuer Kunden und Märkte. Die Weihnachtszeit hingegen ist die perfekte Zeit um sich mit ganz besonderen Angeboten bei den Bestandskunden zu bedanken. Segmentieren Sie Ihre Kundenlisten nach Produkten und senden Sie zielgruppenspezifische Mailings an Ihre verschiedene Kunden, mit Angeboten, die begeistern.

4. Seien Sie kreativ
Falls Sie Produkte verkaufen, die als Weihnachtsgeschenke geeignet sind, so sollten Sie Ihren Kunden das Weihnachtsshopping erleichtern. Gliedern Sie Ihr Produktangebot nach Kategorien, z.B. für Babys, Kinder, Väter, Mütter, Partner, etc. und zusätzlich nach Preiskategorien. Denken Sie auch daran, Ihren Kunden nützliche Zusatzinformationen zu bieten, wie z.B. Dekorationsideen, Rezepte, Tipps zu Weihnachtsbräuchen und so weiter.
Erstellen Sie einen thematischen Newsletter zu Ihrem Kompetenzbereich. Bieten Sie Ihren Kunden interessante Inhalte, und nicht nur reine Produktwerbung. Versenden Sie E-Mails, die Ihre Kunden interessieren, die gerne gelesen und mit anderen ausgetauscht werden.

5. Seien Sie einzigartig
Da Sie nicht der einzige sind, der ier Weihnachtszeit für E-Mail Marketing in nutzt, sollten Sie nicht bis kurz vor Heiligabend warten, um Ihre Angebote zu bewerben (es sei denn Sie setzten auf die „Last minute Shopper“ – auch ein vielversprechender Ansatz). Wählen Sie einen klaren, eindeutigen Betreff für Ihr Mailing und heben Sie sich so von Ihren Konkurrenten ab!

Mailsystem von Barack Obama jetzt auch in Deutschland verfügbar

Freitag, 21. November 2008

Die wissenswerft GmbH aus Hannover bietet jetzt das E-Mail System “Mailmotor” für den deutschsprachigen Raum an. Mit dem gleichen System hat unser Technologiepartner im US-amerikanischen Wahlkampf verschiedene Foundraising-Kampagnen für Barack Obama erfolgreich umgesetzt.

Auf diesem Wege möchte das Team der wissenswerft Herrn Obama zu seinem Wahlsieg gratulieren.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor des Wahlkampfes von Barack Obama war die konsequente Nutzung neuer Medien wie SMS, Online Blogs, Social Marketing (Viral Marketing wie YouTube) und nicht zuletzt das E-Mail Marketing.

Das genial einfache System ist unter der Adresse www.mailmotor.de zu erreichen.

Handfeste Vorteile des E-Mail Marketings sind die geringen Kosten, die kurze Vorlaufzeit und der schnelle Versand, der zu schnellen und hohen Responsequoten führt. In Zeiten knapp werdender Marketingbudgets bietet diese Lösung KMUs die Möglichkeit, sich kostengünstig in Erinnerung zu rufen und Kundenpflege zu betreiben.

Nutzen Sie die Willkommensmail für Ihr Marketing

Montag, 17. November 2008

Der Mailmotor bietet Ihnen eine Standard Willkommens E-Mail, die automatisch an einen neu angemeldeten Newsletter Abonnenten versendet wird.

Aber reicht Ihnen die Standard E-Mail aus?

Eine persönliche E-Mail Sie sollten die Mail auf jeden Fall prüfen und an Ihr Unternehmen anpassen. Durch eine Personalisierung, persönliche Ansprache des Empfängers, geben Sie dem Empfänger gleich ein wenig Vertrauen zu Ihnen. Des Weiteren sollen Sie das Anmeldeverfahren als Double Opt-In Verfahren wählen, um Ihre Seriösität bei dem Empfänger zu zeigen. Folgende Hinweise sind in der Willkommensmail zu beachten:

  • Empfänger mit nicht zu vielen Informationen abschrecken
  • 1 – 2 nützliche Links einbinden (z.B. FAQ´s ihrer Website, Kontakt)
  • Freude über das Anmelden äußern

Was ist Permission?

Montag, 17. November 2008

In der Äußerung “permission E-Mail Marketing”, ist das entscheidende Wort “permission”. Permission E-Mail Marketing bedeutet so viel wie, “erlaubtes E-Mail Marketing”. In dieser Sache kann das Wort “permission” so definiert werden, dass es so viel bedeutet, dass der Empfänger für bestimmte Inhalte eines Newsletters zugestimmt hat und auch diese Inhalte erwartet. Es ist sehr wichtig, dies zu respektieren und dem Empfänger nur diese Inhalte im Newsletter zur Verfügung zu stellen. Schließlich sollten Sie sich darüber sehr freuen, wenn jemand Ihren Newsletter abonniert, denn in der heutigen Zeit, in der die Spammails stetig wachsen, ist es sehr wichtig, seine Abonnenten nicht zu verärgern, indem unrelevante und nichtbestellte Themen den Empfänger erreichen.


Die Art des Mailings

Die Erlaubnis für den Erhalt eines Newsletter gibt an, welche Werbung gemacht werden darf. Es darf durch die Einwilligung nicht einfach für Bücher,… oder Viagra geworben werden.


Frequenz

Wann immer möglich, sollten Sie Ihre Absichten für die Häufigkeit von Sendungen während des Abonnementsprozesses angeben. Eine Person könnte an einem wöchentlichen Mitteilungsblatt interessiert sein, aber sich von einer täglichen überwältigt fühlen.


Nicht Übertragbar

Erlaubnis ist nicht-übertragbar: Ist die Erlaubnis für eine E-Mail Adresse von Gesellschaft X vorhanden, so kann diese Adresse nicht an Gesellschaft Y übertragen werden (nicht weitergeben noch weiter verkaufen).

Im selben Kontext: Wenn ein Abonnent für die Branche X, Marke Y oder Abteilung Z seine Erlaubnis gegeben hat, sollte diese Liste nicht mit anderen Branchen, Marken oder Abteilungen der selben Gesellschaft geteilt werden.


Abmeldung der Erlaubnis

Dem Eigentümer der E-Mail Adresse sollte jederzeit das Recht vorbehalten, die Erlaubnis zurückzuziehen. Das heißt, es sollte z.B. in jedem Newsletter ein einfaches “Abbestellen des Newsletters” ermöglicht werden. Die geschieht in der Regel über einen Link, über den die Abfrage erscheint, ob der Newsletter wirklich abbestellt werden soll und durch bestätigen über Klick eines Buttons der Empfänger vom Newsletter aus der Liste entfernt wird.


Verschiedene Erlaubnistypen

Es gibt verschieden Arten um eine Erlaubnis des Empfänger zu bekommen. Es sollte niemals eine E-Mail oder ein Newsletter an einen Empfänger versendet werden, dessen Einwilligung nicht bestätigt wurde. Hier die beiden wichtigsten Einwilligungsarten:

1.) Opt-In
Opt-in ist ein Verfahren, bei dem der Empfang regelmäßiger E-Mails oder Newsletter explizit bestätigt werden muss. Durch einmaliges Eintragen in eine Abonnentenliste stimmt der Empfänger beim Opt-in-Verfahren dem Empfang zu. Probleme können hierbei entstehen, da auch E-Mail Adressen dritter Personen oder Organisationen eingetragen werden können und diese dann E-Mails oder Newsletter bekommen, obwohl Sie diese gar nicht haben wollen.

2.) Confirmed Opt-In
Das Confirmed Opt-In Verfahren ist eine Erweiterung des Opt-In Verfahrens. Hier bekommt die eingetragene E-Mail Adresse eine Bestätigungsmail, dass die Adresse in einen Newsletterverteiler eingetragen worden ist und der Hinweis, dass bei fälschlicher Eintragung sich jederzeit wieder abgemeldet werden kann.

3.) Double Opt-In
Das wohl beste Verfahren ist Double Opt-In. Hier wird sich für ein Newsletter eingetragen und der Empfänger bekommt eine Bestätigungsmail, in der der Empfänger den Erhalt des Newsletters bestätigen muss. Bestätigt er den Link nicht, so ist er auch nicht angemeldet. So ist gewährleistet, dass auch nur die Personen sich für einen Newsletter anmelden, die auch diesen erhalten wollen.

Wollen Sie ernsthaftes E-Mail Marketing betreiben, sollten Sie das Double Opt-In Verfahren benutzen. Dadurch zeigen Sie dem Empfänger, dass Sie nicht so viele Empfänger wie möglich anschreiben möchte, sondern wirklich nur die Empfänger, die auch ernsthaft an Ihrem Newsletter interessiert sind.

Relevanz von Newslettern

Montag, 17. November 2008

Newsletter müssen für den Empfänger immer eine Relevanz haben, ansonsten gehen die Newsletter beim Empfänger unter oder im schlimmsten Fall landet der Newsletter im Spamordner.

Dies ist für den Absender sehr negativ, da die Absenderadresse dadurch auf eine Blacklist gelangen kann, wenn dieses sehr häufig passiert. Eine Blacklist ist eine Liste, in der u.a. Email-Adressen oder Domains gelistet werden, die negativ auffallen. Die Auswirkung daraus ist, dass der Newsletter in Zukunft automatisch im Spamordner landet und vermutlich gar nicht mehr den Empfänger erreicht. Deswegen ist es ganz wichtig, dass Sie bestimmte Informationen ihrer Empfänger haben und somit den Newsletter auch individualisieren können. Das heißt, jeder Empfänger bekommt auch nur Artikel aus dem Newsletter, die für den jeweiligen Empfänger eine Relevanz haben.

Heutzutage wird man von Spammails überflutet und um nicht in dieser Spamfalle zu landen, und kein negatives Image aufzubauen, sollten Sie darauf achten, dass Sie dem Empfänger auch wirklich einen auf seine Bedürfnisse zugeschittenen Newsletter senden. Dadurch haben Sie auch den Vorteil, dass ein Newsletter, der viele Inhalte hat, bei den einzelnen Empfängern nicht zu lang wird. Denn laut einer Umfrage werden Newsletter unattraktiv, wenn sie sehr lang sind. Die Empfänger wollen einen Newsletter haben, in dem die wichtigsten Details kurz und knackig festgehalten werden und bei Interesse eiens Artikels zum weiterlesen animiert werden. Dies geschieht meistens durch Klick auf einen Link zur entsprechenden Website.