Archiv für die Kategorie ‘Best Practice’

Personalisierte Felder clever nutzen

Mittwoch, 20. Januar 2010

Im Mailmotor können Sie neben der E-Mail beliebige Zusatzfelder für Ihre Empfängerlisten definieren, die Ihnen dann zur Personalisierung im Mailing zur Verfügung stehen. Überlicherweise beschränkt sich die Personalisierung jedoch auf Anrede und Name, vielleicht auch “Viele Grüße nach [Stadt]“.

Es gibt jedoch noch ganz andere Möglichkeiten der Personalisierung:

Individuelle Bilder
Mit einem persönlichen Bild können Sie eine E-Mail deutlich aufwerten. Die Umsetzung ist recht einfach: Sie legen einfach ein neues Feld an, in das Sie für jeden Empfänger die Bezeichnung des für ihn vorgesehenen Bildes eintragen (oder zunächst in eine Tabelle, die Sie dann hochladen). Ein Autohändler könnte so z.B. ein Feld [Lieblingsauto] anlegen und eine Reihe von Autobildern auf seinen Server hochladen.
Der HTML-Code des Mailings müsste dann z.B. wie folgt aussehen.

<img src="http://www.ihrewebsite.de/bilder/[Liebligsauto].jpg"
alt="Ihr Bild" width="150" height="100" >

Wenn ein Empfänger nun den Wert "Porsche" im Feld [Lieblingsauto] zugeordnet hätte, würde das Bild "Porsche.jpg" in seiner Mail angezeigt werden.

Gutscheincodes
Nach dem gleichen Prinzip können persönliche Gutscheincodes eingefügt werden.

Ein persönlicher Textblock
Als Kundenbindungsinstrument funktioniert eine E-Mail noch besser, wenn ein persönlicher Textblock, z.B. durch den betreuenden Vertriebsmitarbeiter, eingefügt wird.

Individueller Hinweis auf die Adressquelle
Ein bewährtes Mittel, um jeglichen Spam-Verdacht auszuräumen, ist eine Hinweis auf die Herkunft der Erlaubnis zum E-Mail Erhalt. Wenn Sie je nach Daten-Quelle von vorneherein einen entsprechenden Hinweis beim jeweiligen Adressaten vorsehen, können Sie diesen personalisiert im Mailing nutzen.
Beispiel: “Sie erhalten diesen Newsletter, weil Sie sich unserer Seite xyz.de dafür angemeldet haben” oder “… weil Sie uns auf der Messe ABC Ihr Einverständnis gegeben haben”.

Dies sind nur einige Anregungen, wie Sie die Personalisierung im Mailing nutzen können, um Ihre Empfänger noch individueller und zielgenauer anzusprechen. Es gibt noch viele weitere Möglichkeiten – werden Sie kreativ. Es lohnt sich!

Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer neu gewonnenen Personalisierungs-Ideen benötigen, steht Ihnen das Mailmotor-Team gerne mit Rat und Tat zu Seite.

Tipps zum Test von E-Mail Marketing Kampagnen

Montag, 26. Januar 2009

Lieber doppelt testen, um Probleme beim Versand zu vermeiden.

Bevor Sie den Versand an Ihre komplette Empfängerliste starten, sollten Sie ihr Mailing getestet haben. Mit dem Mailmotor haben Sie die Möglichkeit, vorab Test E-Mails an sich selbst zu versenden. Im Folgenden erhalten Sie einige Tipps, was Sie dabei beachten sollten.

  • Verlassen Sie sich nicht auf die HTML-Vorschau. Die HTML-Vorschau eines Mailings, die im Browserfenster angezeigt wird, vermittelt nur einen Eindruck davon, wie Ihre E-Mail im besten Fall beim Empfänger aussehen könnte. Um allerdings herauszufinden, wie die E-Mail in den verschiedenen E-Mail Programmen tatsächlich angezeigt wird, müssen Sie die Kampagne vorab an reale E-Mail Adressen versenden.
  • Richten Sie sich E-Mail Adressen bei möglicht vielen verschiedene E-Mail Anbietern an (dies ist normalerweise kostenlos). Nutzen Sie die bekanntesten Anbieter, wie gmx, hotmail, web.de etc.
  • Verändern Sie die Standardeinstellungen dieser Konten nicht, fügen Sie Ihre E-Mail nicht dem Adressbuch hinzu. So erhalten Sie beim Testen einen möglichst genauen Eindruck, wie Ihr Mailing bei einem typischen Nutzerkonto ankommt.
  • Nutzen Sie die eingerichteten E-Mail Adressen zum Testversand.
  • Versuchen Sie Mitarbeiter oder Bekannte als Tester zu gewinnen. So können Sie herausfinden, wie die E-Mail in den verschiedenen E-Mail Programmen aussieht (Outlook 2003 / 2007, Thunderbird, Entourage, Apple Mail etc.). Falls Sie über entsprechende Ressourcen verfügen, können Sie sich auch einen Testcomputer einrichten, auf dem Sie unter verschiednen Betriebssystemen die gängigsten E-Mail Programme installieren.
  • Einige E-Mail Programme können so konfiguriert werden, dass E-Mails nur im Text-Format dargestellt werden. Testen Sie daher auch immer die Text-Version Ihres Mailings.
  • Schicken Sie so viele E-Mails wie möglich an die Test-Adressen.
  • Ist Ihre E-Mail bei einigen Testadressen im SPAM oder Junk Ordner gelandet? Wenn ja, überprüfen Sie die Inhalte Ihrer Mail auf SPAM Relevanz
  • Die meisten E-Mail Programme unterdrücken zunächst die Darstellung von Bildern (Sie müssen dann einen Link oder Button klicken, um die Bilder anzuzeigen). Achten Sie deshalb darauf, wie Ihr Mailing ohne dargestellte Bilder aussieht, denn dies ist der erste Eindruck, den viele Empfänger haben werden.
  • Nutzen Sie “Alt-text” im HTML Code für Ihre Bilder? Alt-text ist der Text, der angezeigt wird, wenn ein Bild nicht dargestellt werden kann. Sie können diesen Text nutzen, um Ihre Empfänger zu animieren, die Grafiken nachzuladen.
  • Fügen Sie in Ihr Mailing einen Link zur Darstellung der E-Mail im Browser ein. So können Empfänger, die aus irgendwelchen Gründen Bedenken haben, Bilder nachzuladen, sich die E-Mail online im Browser ansehen.
  • Prüfen Sie, ob auch wirklich alle Bilder im Mailing nachgeladen werden. Geht das Nachladen schnell, oder müssen Sie die Bilder nochmals optimieren?
  • Klicken Sie auf alle Links in Ihrem Mailing und prüfen Sie ob diese auch wirklich funktionieren.

Nutzen Sie die Weihnachtszeit für E-Mail Marketing

Donnerstag, 27. November 2008

Bald ist Weihnachten! E-Mail Marketing ist die beste Möglichkeit, um Ihre Produkte und Dienstleistungen zur Weihnachtszeit anzubieten. Hier sind einige Gründe warum:

1. Ihr Marketingbudget ist aufgrund der Rezession stark zurückgegangen
So haben Sie kaum noch Werbemöglichkeiten, aber für das E-Mail Marketing benötigen Sie nur eine kleine Investition um einen guten ROI zu bekommen. Seien Sie kreativ und setzen Sie Ihre Kontaktlisten geschickt ein, um Geschäftskunden, Agenturen o.ä. Ihre Werbebotschaft zu senden.

2. Auch bei Ihren Kunden ist das Budget gekürzt worden
Jetzt ist genau die richtige Zeit für Gutscheine, Rabatte und Sonderangebote.

3. Weihnachten ist die Zeit für Kundenbindung
Im Fokus des Marketings steht zumeist die Gewinnung neuer Kunden und Märkte. Die Weihnachtszeit hingegen ist die perfekte Zeit um sich mit ganz besonderen Angeboten bei den Bestandskunden zu bedanken. Segmentieren Sie Ihre Kundenlisten nach Produkten und senden Sie zielgruppenspezifische Mailings an Ihre verschiedene Kunden, mit Angeboten, die begeistern.

4. Seien Sie kreativ
Falls Sie Produkte verkaufen, die als Weihnachtsgeschenke geeignet sind, so sollten Sie Ihren Kunden das Weihnachtsshopping erleichtern. Gliedern Sie Ihr Produktangebot nach Kategorien, z.B. für Babys, Kinder, Väter, Mütter, Partner, etc. und zusätzlich nach Preiskategorien. Denken Sie auch daran, Ihren Kunden nützliche Zusatzinformationen zu bieten, wie z.B. Dekorationsideen, Rezepte, Tipps zu Weihnachtsbräuchen und so weiter.
Erstellen Sie einen thematischen Newsletter zu Ihrem Kompetenzbereich. Bieten Sie Ihren Kunden interessante Inhalte, und nicht nur reine Produktwerbung. Versenden Sie E-Mails, die Ihre Kunden interessieren, die gerne gelesen und mit anderen ausgetauscht werden.

5. Seien Sie einzigartig
Da Sie nicht der einzige sind, der ier Weihnachtszeit für E-Mail Marketing in nutzt, sollten Sie nicht bis kurz vor Heiligabend warten, um Ihre Angebote zu bewerben (es sei denn Sie setzten auf die „Last minute Shopper“ – auch ein vielversprechender Ansatz). Wählen Sie einen klaren, eindeutigen Betreff für Ihr Mailing und heben Sie sich so von Ihren Konkurrenten ab!